Standuhr oder Pendeluhren

Die Standuhr kann zu Recht als ein Mobiliar angesehen werden. In einer Ecke oder Wand eines Zimmers, sieht sie sehr ansprechend und dekorativ aus.






Eine Standuhr in der eigenen Wohnung ist ein magischer Anziehungspunkt für die Augen eines jeden Besuchers oder einer Besucherin. Vor allem alte Standuhren, die gepflegt wurden, die in einem Holzgehäuse untergebracht sind, wecken reges Interesse. Auch kleine Kinder werden von einer Standuhr fasziniert sein, denn in der heutigen Zeit sieht man mechanische Uhrwerke nicht mehr so oft. Eine alte Standuhr hat meistens ein weißes Ziffernblatt und Messingzeiger. Hinter diesem Ziffernblatt ist auch das mechanische Uhrwerk untergebracht. So eine Standuhr kann ungefähr 1,80 Meter hoch sein und der Schrank, in dem sie untergebracht ist, kann aus zwei Teilen bestehen. Der obere Teil ist der eigentliche Uhrenkasten und damit magnetischer Augen-Anziehungspunkt. Der untere Kastenteil kann als zusätzlicher Stauraum genutzt werden. Eine Standuhr hat meistens auch zwei Gewichte, wobei jedes ungefähr 4 Kilogramm haben wird. Neben den Beiden Gewichten gibt es dann noch einen Pendel, der unaufhörlich seine Pendelbewegungen ausführt und sein leises Tick Tack im unmittelbaren Umfeld verbreitet. Diese Pendelbewegungen mit dem Tick Tack-Geräusch kann eine Nerven beruhigende Insel werden, wenn es einmal ein stressiger Tag war und man voll fix und fertig nach Hause kommt.



Dann ist ein Sitzplatz vor der Standuhr jedenfalls ein besserer als vor dem Fernseher. Man würde zwar von beiden nicht viel mitbekommen, aber ein hektisches, stressiges Fernsehprogramm würde nicht dabei helfen, wieder herunter zu kommen und sich zu beruhigen. Und nicht umsonst verwendet man dazu häufig den Begriff sich auszupendeln oder einzupendeln. Eine Standuhr mit Gewichten muss 1 Mal pro Woche aufgezogen werden – damit wandern die Gewichte an den Seilen, an denen sie untergebracht sind, nach oben. Dann kann man die Türe der Standuhr auch schon wieder schließen, denn damit hat man die ganze Arbeit die 1 Mal pro Woche anfällt auch schon erledigt. Eine Standuhr hat auch noch ein akustisches Signal, welches jede Viertelstunde, jede halbe Stunde, jede dreiviertel Stunde und jede ganze Stunde mit einem Glockenschlag oder einem Glockenspiel ertönt. Dieses kann man natürlich auch in der Nacht mechanisch abschalten, so dass man beruhigt und entspannt durchschlafen kann.



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